Testimonials

About Global Footprint Network and the Ecological Footprint

"When I was working on the earliest environmental conventions to protect ecosystems, it was clear that to succeed we had to bring back nature into people’s minds and hearts. But in spite of our efforts, and impressive successes, we have not succeeded enough. Ecosystems are becoming ever more strained, yet we run our economies as if it doesn't matter. This is why I am so taken by the simple yet powerful approach the Ecological Footprint offers any of us, from young people all the way to finance ministers. This is why I believe in Global Footprint Network’s work, and invite you to join it."

Dr. Luc Hoffman, Co-Founder, WWF, and President Emeritus, MAVA Foundation

"Der Ecological Footprint ist eines der wichtigsten aktuellen Klimakonzepte Umweltkonzepte mit nahezu unbegrenzten pädagogischen und praktischen ImplikationenAnwendungen."

E.O. Wilson, Professor Emeritus, Harvard University

"Nachhaltigkeit ist die beste Alternative, die wir haben – um sie jedoch wahrnehmen zu können, braucht es eine erhebliche Neuausrichtung. Die gute Nachricht ist, daß wir die Möglichkeiten dazu haben: Wenn wir anfangen, unser ökologisches Kapital ebenso ernsthaft zu betrachten wie unser finanzielles Kapital, können wir mit unserem ökologischen Kapital sorgfältiger umgehen und eine nachhaltige und bessere Zukunft sichern."

Emil Salim, ehemaliger Umwelt- und Bevölkerungsminister von Indonesien

"Die Welt wird nicht mehr länger durch Ideologien wie "links" oder "rechts" geteilt werden, sondern danach, ob jemand die ökologischen Grenzen anerkennt oder nicht."

Wolfgang Sachs, Leiter von “Globalization and Sustainability”, einem Querschnittsprojekt am Wuppertal Institut

"Die Methode des Footprint ist die geistreichste Art, mangelnde Nachhaltigkeit einer breiten Öffentlichkeit nahe zu bringen – sie bringt es auf den Punkt und ist auch Laien mit Hilfe ihrer Intuition zugänglich."

Prof. Karl-Henrik Robert, Gründer von The Natural Step

"Ich kenne keine bessere Art der Annäherung an die globalen Themen Nachhaltigkeit oder biologische Kapazität als mit Hilfe des Ecological Footprint."

Peter Raven, Direktor des botanischen Gartens von Missouri

"Es gibt nur ein Maß, das die Tragfähigkeit und die Beziehung zwischen den Menschen und anderen lebenden Systemen beschreiben kann: der Ecological Footprint. Es ist der einzige Standard, mit dem wir unsere kollektive Belastung des Planeten regulieren und die Lebensfähigkeit unserer Zukunft festlegen können. Wenn es um Nachhaltigkeit geht, gibt er die Richtung vor. Ohne dieses Element ist kein Umweltbericht komplett."

Paul Hawken, Schriftsteller und Geschäftsführer, Natural Capital Institute

"Der Ecological Footprint zeigt, daß unsere Umwelt kein Nebenschauplatz mehr ist. Mehr und mehr definiert sie die wirtschaftlichen Möglichkeiten. Wenn wir anfangen zu verstehen, was wir der Natur über unsere politischen Grenzen hinweg abverlangen, können wir damit beginnen, uns auf die Zukunft einzustellen. Dabei lassen sich sehr gut Parallelen zu unseren Finanzen ziehen: Wenn wir sie nicht messen und beschreiben und sie weiter vergeuden, dann werden wir unsere "ökologischen Konten überziehen" und untergraben unsere eigene Zukunft."

Michael Meacher, Parlamentsmitglied und ehemaliger Umweltminister im Vereinigten Königreich

"Wir können nicht versuchen, Tiger und Pandas zu retten oder geschützte Lebensräume zu schaffen, indem wir die Belastungen durch die Menschheit außen vor lassen. Die Verringerung der menschlichen Einwirkungen auf die Umwelt muss jedoch gerecht und in Kooperation ablaufen. Ansonsten würden wir nur mehr Konflikte schaffen. Dies ist ein gewichtiger Grund, die Nachfrage des Menschen nach Ressourcen mit Hilfe des Footprint zu verfolgen. Sich der Begrenztheit natürlicher Ressourcen klar zu werden, ist eine schwierige Aufgabe, aber es ist eine Vorbedingung für Harmonie zwischen Mensch und Natur."

Claude Martin, ehemaliger Generaldirektor von WWF International

"Den Ecological Footprint als Indikator für die Darstellung des menschlichen "Drucks" auf die Biosphäre des Planten zu verwenden, wird unweigerlich Diskussionen hervorrufen. Global Footprint Network ist entwaffnend ehrlich und erfrischend eindringlich, wenn es darum geht, Skeptiker zur Verbesserung der Methode zu bewegen. Hoffen wir gemeinsam darauf, daß diejenigen, die nicht an ökologische Grenzen glauben oder keine Gefahren in der Zukunft sehen, gleichermaßen aufrichtig darüber sind, warum wir uns keine Sorgen machen müssen."

Simon Upton, Vorsitzender des OECD Round Table on Sustainable Development

“Through the Living Planet report, WWF and Global Footprint Network have created a tremendous communications platform. Our combined indices—the Living Planet Index and the Ecological Footprint—track one another almost precisely in opposite directions: As the Ecological Footprint climbs, species numbers nosedive. Putting together these facts and figures in a way to explain complex phenomena simply is the basis of our storytelling, and our ability to help bring policy change. As we strengthen our partnership, we will strive to achieve our complementary missions: To create a world in which humans live in harmony with nature, and a world where everyone can live well, within the means of one planet.”

Tony Long, Director, WWF European Policy Office

"Eine globalisierte Wirtschaft hat enormes Potential für Menschen überall auf der Welt. Wenn diese Art des Wirtschaftens jedoch nicht sorgfältig gehandhabt wird, könnte sie ebenso unseren Ressourcenverbrauch beschleunigen und unsere natürlichen Quellen erschöpfen. Der Ecological Footprint zeigt die richtige Richtung, wenn es darum geht, unsere Ressourcen innerhalb der weltweiten Güterbewegungen im Auge zu behalten. Des Weiteren kann man feststellen, ob unser Kurs nachhaltig ist oder nicht."

David Runnalls, Präsident und Geschäftsführer von IISD, Kanada

"Die Berechnungen der Ecological Footprints werden die Weltgemeinschaft beeindrucken und Politikern, Unternehmen, Ingenieuren und der Öffentlichkeit als Ganzes helfen, neue und aufregende Wege zu nachhaltigen Entwicklungen zu finden."

Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Dekan der Donald Bren School for Environmental Science and Management, Santa Barbara, ehemaliges Mitglied des Bundestages, Gründer und ehemaliger Präsident des Wuppertal Instituts

"Es hat eine Reihe innovativer Forschungsansätze gegeben, die uns helfen, den Ansatz einer nachhaltigen Entwicklung besser zu verstehen. Unter den substanz- und aufschlussreicheren Ideen – wenn nicht sogar der beste Ansatz – ist die Arbeit von Mathis Wackernagel und seinen Kollegen am Ecological Footprint."

Professor Norman Myers, führender Umweltwissenschafter und Gastprofessor am Green College der Oxford University

"Ich erhielt den Bericht "Ecological Footprints of Nations" und ich habe ihn in mein Herz geschlossen. Ich werde ihn begierig zitieren, bis er aussieht wie ein Gerippe in der Wüste von dem jedes Stückchen Wissen abgelöst ist. Er ist grossartig."

Paul Hawken, Geschäftsführer, Natural Capital Institute


About Sustainability and Ecological Limits